Alexander Brochier in Berlin, Foto: Holger Isermann / gemeinwohl38

Stiften macht Spaß

Wer Alexander Brochier kennenlernen möchte, hat in dem Magazin Gemeinwohl38 auf sechs Seiten die Gelegenheit dazu: Im ausführlichen Interview spricht Alexander Brochier über Kinderarmut vor der Haustür, den Spagat zwischen Wohltäter und Unternehmer und die Herausforderung, mit Menschlichkeit Geld zu verdienen.

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Foto: Holger Isermann / gemeinwohl38

Ein Pate für alle Fälle

Seit 2011 hat die Brochier Stiftung die Stadtteilpatenschaft für den Nürnberger Stadtteil Gostenhof inne – Alexander Brochier engagiert sich sogar schon länger für die Kinder im Gostenhof. In einem achtseitigen Beitrag über die Stadtteilpatenschaften stellt die Zeitschrift „Nürnberg heute“ viele Aktionen und Projekte vor. Von Graffiti-Aktionen bis Deutschunterricht, von Frühstückstreffen bis zum urbanen Gärtnern reicht die Palette. Ein Bericht über Engagement, über Paten und Teilnehmer, über Chancen und Träume.

Ein Interview mit Alexander Brochier – dem „Vater aller Stadtteilpaten“ – rundet den Beitrag ab: Er hat das Modell gemeinsam mit der Stadt Nürnberg entwickelt, um etwas für den sozialen Frieden in seiner Heimatstadt zu tun.

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Foto: Roland Fengler/Stadt-Nürnberg, erschienen in: Nürnberg Heute 
Alexander Brochier, ®Studio Leis

Interview in der Unternehmeredition

Alexander Brochier gilt als Berater und Botschafter für Unternehmer, die mit ihrem Vermögen einen guten Zweck fördern wollen. „Ich werde nie aufhören, Vermögende zu nerven“ – so der Titel des Interviews in der Unternehmeredition, in dem Alexander Brochier erzählt, wie er vom Unternehmer zum Stifter und später zum Gründer des Haus des Stiftens wurde. Die Themen reichen von seiner bivalenten Haltung zum Vermögen und die eigene Eitelkeit bis hin zu seinem Abschied aus dem operativen Geschäfts des Familienunternehmens.

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Herr B. findet sein Glück

Vom Schauspieler zum Betriebswirt, vom Managementseminar zur Stiftungsgründung, vom Unternehmer zum Wohltäter. Das ausführliche Interview im Wirtschaftsmagazin Brand eins beleuchtet das Leben vor und nach dem Scheidepunkt im Leben Alexander Brochiers. 

Zum Interview mit Alexander Brochier in Brand eins

Das Interview führte Mischa Täubner.

Foto: Sigrid Reinichs

Alexander Brochier erhält den Deutschen Stifterpreis, 2006

Deutscher Stifterpreis 2006

„Manchmal muss man nur den Anstoß geben“

Mai 2006: Alexander Brochier wird vom Bundesverband Deutscher Stiftungen für seine vielfältigen Verdienste im Stiftungswesen mit dem Deutschen Stifterpreis ausgezeichnet.

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat am Freitag, 12. Mai 2006, den Deutschen Stifterpreis 2006 an Alexander Brochier verliehen. Im Rahmen einer Festveranstaltung in der Dresdner Frauenkirche überreichte Dr. Thomas de Maizière, Chef des Bundeskanzleramts, die Auszeichnung. „Brochier hat mit dem Kinderfonds Stiftungszentrum eine Idee verwirklicht, die Stiften einfacher macht. Inzwischen nutzen 112 Stiftungen mit einem Stiftungsvermögen von 8,7 Millionen Euro diesen Service“, sagte der Laudator Dr. Henning Schulte-Noelle, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz AG, die seit vielen Jahren das Kinderfonds Stiftungszentrum in München als Partner begleitet. „Es ist das große Verdienst von Alexander Brochier, dass er sich für dieses Treuhand-Modell engagiert hat.“

„Bemerkenswert ist es, wenn man für etwas geehrt wird, das einem ausschließlich Freude bereitet. Ich erachte diese Auszeichnung nicht als Lohn für das bisher Geleistete, sondern als Ansporn. Mein großes Ziel ist es, 10.000 Menschen zu helfen, eine eigene Stiftung zu gründen“, bedankte sich Brochier. „Als Stifter habe ich mittlerweile 15 Jahre Erfahrung. Mein Fazit ist trotz aller Schwierigkeiten eindeutig: Es gibt nichts Erfüllenderes als die Arbeit in der eigenen Stiftung. Und: Es gibt unendlich viel Idealismus, Engagement und Leidenschaft in unserer Gesellschaft – manchmal muss man nur den Anstoß geben.“

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